Yeah, seit heute könnt Ihr die Gemischte Tüte (Infos dazu findet Ihr unten) erwerben.
Und zwar u.a. hier:
https://orcd.co/gemischte-tuete
Amazon
Sterbt alle Records
Weird Sounds
Gemischte Tüte-Spotify
Hier bei mir auf zwakkelmann.de bekommt Ihr die CD natürlich auch. Und zwar für 14 Euro plus 2 Euro für Versand.
Einfach oben rechts auf „Tonträger“ klicken und das Fenster mit Euren CD-Wünschen anwählen.
Zur Not kriegt Ihr die LP ebenfalls bei mir, aber nur auf Anfrage. Die verhökere ich eher bei unseren Auftritten.
Beste Grüße,
Schlaffke
Zwakkelmann – Gemischte Tüte (VÖ 10.4.2026)
Mit „Gemischte Tüte“ veröffentlicht Zwakkelmann am 10. April 2026 sein mittlerweile zehntes Album. Es erscheint als LP (15 Titel) über STERBT ALLE RECORDS sowie digital und auf CD (18 Titel) via WEIRD SOUNDS im Vertrieb von BROKEN SILENCE.
Der Titel ist Programm: „Gemischte Tüte“ vereint ein buntes Sortiment eingängiger, abwechslungsreicher Lieder irgendwo zwischen Punk, Rock, Indie und Hardcore. Hier kommt nur Leckeres in die Tüte.
Zwakkelmanns Wurzeln liegen weiterhin im Punkrock – in song- und gitarrenorientierter Musik mit besonderem Augenmerk auf die Stimme. Und so geht er mit den neuen Aufnahmen, im Gegensatz zum Vorgänger „Liebhaberei“, wieder zurück zu seinen Punk- und Garage-Ursprüngen. Gleichzeitig blickt er erneut über den Tellerrand. Das Album streift unter anderem Liedermacher-Punk („Interessiert doch kein Schwein“, „Muss das wirklich sein?“, „Schlechter Mensch“), Indierock („Der erfolgloseste Musiker…“, „ProzeDur in Moll“), Hardcore („Nein – nein – doch“) sowie Country & Western („Blöder Boomer“, „Blöde Ziege“).
Auch aus nostalgischen Gründen ist der Albumtitel passend: Gemischte Tüten, ebenso wie Kneipen oder Trinkhallen, also all die kleinen Krauter, gehören zu einer leider aussterbenden Spezies.
Inhaltlich bleibt Zwakkelmann seiner Linie treu: persönliche, direkte Texte, oft humorvoll, immer wieder sozialkritisch. Dabei werden Themen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.
Trotz aller Kontinuität gibt es Neuerungen zu vermelden. Erstmals sitzt Herr Baum (Ernte ’77) am Schlagzeug, der gemeinsam mit Bassmann Marius OHase für ein kraftvolles, präzises rhythmisches Fundament sorgt. Zudem kommen Instrumente zum Einsatz, die man auf früheren Veröffentlichungen noch nicht gehört hat – darunter Cembalo („Interessiert doch kein Schwein“), Klavier („Schlechter Mensch“), Jazzgitarre („Spiel doch mal Jazz“) und Hammond-Orgel („Detlef“). Unterstützung erhielt Zwakkelmann außerdem von mehreren Gästen, unter anderem Claus Lüer (Knochenfabrik, Chefdenker) und Ede Wolff (Schließmuskel).
„Gemischte Tüte“ ist zugleich die bislang aufwändigste Produktion der Zwakkelmann-Diskografie. Die Songs entstanden über einen längeren Zeitraum mit viel Liebe zum Detail im Tonstudio Haldern und wurden von Mastering-Legende Andreas Jung (Berlin) veredelt.
„Gemischte Tüte“ erscheint erstmals auch auf Vinyl. Zusätzlich gibt es eine Gemischte Tüte-Special Edition mit LP, CD, Single, Tasche, Aufklebern und einer exklusiven Kurzgeschichte. Das Cover-Artwork stammt vom Weseler Kunstkollektiv „Kegelrobben“, dem Zwakkelmann angehört und das ihm unter anderem auch bei der Realisierung von Videos unterstützt.
Besetzung:
Schlaffke Wolff – Gesang, Gitarren
FC Baum – Schlagzeug
Marius OHase – Bass
Produktion:
Aufnahme: Matthias Höfkens, Tonstudio Haldern
Overdubs: Schlaffke, Kult-Klang-Studio, Hamminkeln
Mix: Matthias Höfkens & Schlaffke
Stem-Mastering: Andreas Jung, Berlin
Zwakkelmann – Gemischte Tüte-CD-Trackliste
1.) Interessiert doch kein Schwein
2.) Das war doch klar
3.) Der erfolgloseste Musiker aller Zeiten
4.) Jammerlappen
5.) Spiel doch mal Jazz
6.) Schlechter Mensch
7.) Sympathischer Mensch
8.) Nein – nein – doch
9.) Blöder Boomer
10.) ProzeDur in Moll
11.) In umgekehrte Richtung
12.) Muss das wirklich sein?
13.) Wir müssen draußen bleiben
14.) Detlef
15.) Ich hör auf
CD-Zugaben:
16.) Einfall in rosa
17.) Neben der Spur
18.) Blöde Ziege
Vorschusslorbeeren aufs Album:
„Interessiert doch kein Schwein“ erscheint im Musikexpress unter den 50 besten Songs 2025 von Linus Volkmann.
„Der erfolgloseste Musiker aller Zeiten“ wird lobend in Jan Müllers (Tocotronic) Reflektor-Podcast erwähnt und in der Donots Rockshow auf Radio Bob gespielt.
