So, Ihr Lieben, Marius Osterhase hat uns jetzt schon was gebracht. Bevor am 10. April 2026 endlich die Gemischte Tüte (LP, CD) erscheint, hauen wir nochmal online was raus.
Hier für Euch „Wir müssen draußen bleiben“, die fünfte und letzte Online-Single der neuen Platte:
Link zu allen Saugstationen
Wir müssen draußen bleiben-Spotify
Wir müssen draußen bleiben-YouTube-Song
Diesmal gibt es zum Song allerdings kein komplettes YouTube-Video. Lediglich ein paar bekloppte Schnipsel in diversen Social Media-Kanälen. Zum Beispiel hier:
Text:
Wir müssen draußen bleiben
Hier trifft sich die Elite
Und sitzt lachend an der Bar
Steigert schamlos die Profite
Bei Champagner und Kaviar
Und wir müssen draußen bleiben
Wir sind hier nicht erwünscht
Hier gibt es kein Durchkommen
Am Eingang heißt es: Stopp!
In den Club wird aufgenommen
Der im Trend ist und on top
Und wir müssen draußen bleiben
Wird uns an der Tür gesagt
Wir müssen draußen bleiben
Wir werden weggejagt
Sind so was wie Außenseiter
So was wie Underdogs
Wir sind ihnen zu dreckig
Passen nicht in ihre Welt
Schon gar nicht auf den roten Teppich
Wo die Auslese Hof hält
Wir müssen draußen bleiben
Der Zutritt bleibt uns verwehrt
Wir müssen draußen bleiben
Deshalb machen wir jetzt kehrt
Musik:
Baum: Schlagzeug
Schlaffke Wolff: Gesang, Stromgitarren
Ede Wolff: Solo-Gitarre (a tribute to Mick Jones)
Marius OHase: Bassgitarre
Aufnahme: Matthias Höfkens im Tonstudio Haldern.
Overdubs: Schlaffke, Kult-Klang-Studio, Hamminkeln.
Mix: Matthias und Schlaffke
Stem Mastering: Andreas Jung, Berlin.
Musik und Text: R. Wolff
Promo-Gefasel:
„Wir müssen draußen bleiben“ ist ein eingängiger, melodischer Song im Geiste britischer Punkrock-Ikonen wie The Clash, Buzzcocks und The Undertones. Schon das Gitarren-Intro macht klar, wohin musikalisch der Hase läuft (siehe auch das Cover).
Der Text erzählt von sozialer Ausgrenzung, lässt jedoch bewusst Raum für eigene Interpretationen. Geht es um Hunde, Hasen, Punks, Bands, Linke, Arme Menschen oder allgemein um diejenigen, die nicht dazugehören dürfen oder wollen? Jede und jeder kann sich darin wiederfinden und vielleicht genau daraus neue Kraft schöpfen. So wie einst Zwakkelmann von The Clash.
